Category HEINKEL Chronik und Typenblatter der Firmo Heinkel-Flugzeugbau

HEINKEL HE 111 H-16

HEINKEL HE 111 H-16
Kampfflugzeug

HEINKEL HE 111 H-16

Подпись: ІДЗЗ PS 2 X 1060 PS 2 X 1140 PS 2 X 1350 Vcrwcndung$zwec<: mittl. Bomber und Kampfflugzeug Besatzung: 5

Triebwerk: 2X Junkers JUMO 211 F-2; Gerriebe Kampfieistung in H 5300 m bei 2403 Ufa in Kompfleis^unc in Meereshohe bei 2400 U’min Stortleistung bei 2600 Ufa in

Spcnnweite

m

22,6

Lange

m

16,4

He he

m

4,0

Flugelflachu

rrr

06,5

Flacne’ibelastunq be 14 t Fluqcewicht

16?

Leistungsbe astung be 14 t Flugcewicht

kg.’PS

5,22

Rustgcwicht

kg

8680

Besa-zung

KruftslofF (mux. 2550 kg)

kg

500

kg

2425

SchmierstoF

kg

190

Bombcn: 8 X SC 250 im ESAC

kg

2C00

Munition

kg

205

Abfluggcwicht

kg

14COO

N

H

G *

ahne Bomben

(PS)

A

Vi Krafr$*off

Hdcnstgcschwindigkeit

Kampfieistung

2 X 1120

0

km/h

350

365

2 X 1220

2

km/h

380

400

2 X 1030

4

km/h

390

410

2 X 1050

6

km/h

405

435

Miftlere Reisegesehwindigkeit und errechrete

2 X 910

0

km

1950/330

Flugslrecke mil moximaler Dauerleistung

7 X 1025

2

km/h

1930/370

2 X 900

5

2060/385

Mittlere Reiscqcschwindigkcit und crrcchr. ctc

2 X 700

0

km

2200285

Flugstrecke mit Reiseleistung

9 x RflO

7

km.’h

2250/330

2 X 750

5

2170.365

Stoigzcit mit GA auf

2

4

min

min

8,5

23,5

6

min

42,0

Dicnstgipfelhohe GA

m

6700

Dienstgiplulhuhe Gm fohne Bomben, Vs Krcttstufl)

m

8500

Dienstgipfelhohe mit 1 Motor be’ G = 12000 kg

m

2000

RolKves.’Stb’+weq cut 20 m Hohe

m

700/1150

Bcstc Steiggeschwindiqkeit im Stcrtzustand m’t N Start

m/s

4,4

Bahnqeschwindigkeit hierbei

km/h

195

Slcicgcschwindigkeit mit einqezogenen – Fohrwerk, Landkl. ncutro und Kampfleistunq

, mit Steig-

m/s

3,6

Bahngeschwiridigkeit hierbei

km.’h

225

Landegeschwindiglceit mit = 11000 kg

km.’h

130

Im Fluqe kontiruierlich verstellbare Lurtschrauben, 3flg, Bajarl Junkuis V$ 19

D = 3,5 m

8ewaffnung: А-Stand 1 MG FF mit 180 SchuB

В-Stand 1 МЭ 131 mit 1000 SchuB C-Stcnd 1 MG 81 Z mi – 2 X 1000 SchuB scitlich im Rumpf 2 MG 81 Z mit 2 X 500 SchuB

Flugstrecken, obhdngig von der Abwurflast

Abwurflast

1000 kg an ETC

1000 kg in ESAC

2500 kg cn ETC + 750 kg in ESAC

Riislgewicht

kg

8815

8815

8815

Besatzung

kg

500

500

500

Kraftstoff

kg

3175

3175

1040

Scbm erstoff

kq

300

300

190

Bomocn

kg

1000

1C00

3250

Munition

kg

205

205

205

Abfluggewicht

kg

13995

13995

14000

Rcichwc te in H – 5000 m *)

kg

2700

2900

740

*) Hinflug bis zum Bombenabwurf mit max. Cuuurcivlurig; Ruckflug mit Reiseleistung.

HEINKEL HE 111 H-16

з і – D ft

 

З 3 1313

 

HEINKEL HE 111 H-16

HEINKEL HE 111 H-16

He 111 H-16 mit im C Stan: versldtktef Bewaffnung im FIjg~. Irr A-S’ond i«1 cnirtleh dir Abv/ehiwufTt; MG T. M sichttar.

HEINKEL HE 111 H-16

Junkcrj Jumo 21′-F-Triebwar< mit VS-‘9Luf:schryi. be.

 

HEINKEL HE 111 H-16

fcirharger von iwoi lOW-Ug Bcrrbcn an <1еп ЕТС-Т.’Зяягп.

 

HEINKEL HE 111 H-16HEINKEL HE 111 H-16

MG 13 im vcrdercr C-Stand der ZieUuch-Auffilhrurg He 111 H-16/R3.

84

Rcchter Seitensland mil MG 15. Ллг hfucndc-s van de.- Jagccbwrthr g-«- furcntot war.

HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

LUFTFAHRT-PIONIER ERNST HEINKEL

l-i-er der groften Unternenmer jnd Picniere der Luftfahrtindustrie wor Professor Dr. D’. Ernst Heinkel. Er wurdc am 24. Jaruar 1888 in Grunbach, Remstal, in WOrrtemberg, geboren.

Auc-i wemi der Name Heinkel aus de-Welt der Luftfahrtindustrie vsrschwundon ist, bieiben seine groOen Leistungen ein wichtiger Bes-andteil der ceutschen and inicmationolon Luftfahrtgesch elite. Er hot mit coo – chemachenden Innovationen viele Meilensto nc im Flugzeugbcugesetzt, die nodi liejic der Grand agen der modernen Luftfanrttechnologie gehoren.

Den Ans‘o6 zu seiner Leidenschaft fur den Flugzeugbau erHelt ds- junge Masch n9nbn1.st1.denr Ernst НеігкеІ durch die Brondko*e strophe des Zeppelin-Luftscfiffs LZ 4 am 5. August 1908 bei Cchterdingen. Fr verschrieb sich aber dem Prinz p ^schwerer als li. ft« urd haute 1911 sen erstes Flugzeug, circn Doppel – dec<er nach Farman’schem Vorbild. Trorz ones Absturzes, bei dem в’ schwere Ver ©tzungen erlitt, verfolgte Ernst Heinke seiner ehgeschlagenen Weg urd wurde noch im so ben John Kcrstrukteur bei der Firma LVG in Berlir-Johcnnisthol.

Erste Erfolge im Flugzeugbau

Scfio-i ein Jcjhr spotor v/cc-’se te Ernst I leinkel zu de’- ebenfalls in Johonnisthol а^аБздег. Albatros-Flug- zeugwerken und wurde dart m Jum 1913 Chefkons’ruktcjr. Mit einen Albatros-Eiridecker gewann der be – ruhnte Flieger Helmi. rh Hirth don Bocensee-Wet-oewerb 1913, und Ernst Heinkel erhie t clofOr den 1. Kon­st "ukliorsoreis.

Ab Mai 1914 orheitete Ernst Hoirkol ols Chcfkorstruktetr und Techn scher Director Ьзі den Hansa-Bran- cenburg schen Flugzeugwerken in Bries’ an der Havel. Lnler seiror Leitung entstcinden viele. agd-, Bomhen – und Torpedoflugzeuge fur die deutsche Marine. Ir Osterreicb wurcen Honso-Brordonburg Maschinen in grofierStuekzohl fur diedsterreichisch-ungarische Marine nachgeoaut. 1918 er’-ielt Ernst Heinkel das Eiser – ne Kreuz fur Verd ensre irrt Seeflug/euybou.

HEINKEL HE 100 D-1

Jagdflugzeug

HEINKEL HE 100 D-1

Die Heinkel He ICO V 8 ho te an /0. 3. 193? erstmels don obscluren Geschv/irtdigkcitswelHekord mit einer DurchschniHsleistunq von 746 km/h nach Deu’schlcnd. Be a’icsom Flugzeua handell cs sich nicht um eine hodgezuclilelu Rekordnascmne, 50rurn men von der Triebwerkonlaye ebsieht, sandern um сіп Jagdflug- zeug, das in Serie fur die Luftwaffe hergestcllt werder sollte. Die nerodynomisi. il liochwertigs Zells war nach dan ncuasten Kenntnissen unler Berucksicht gung einer geeignc-cn Bawaffaung zuncchsl in e nigen Versuchs- mustern fur cingehenrie Hugcrprobjng gebuut wor – den. Noch wahrend dieser f-rprobung ging bereils die Serienauofuhrung in die Fertig jng. ts entsfand zunikhsi eine Null Scrip, die c-stmals c e vorgcschene Bewuff – nung erhielt. In Vcrkcnnung de’ Wirksamkeit einer sfarken Bewaffnung – oduzierte das RIM mit sainen Fordor jngen die Bewaffnung der He 100 von 4 auf 7 Flachon-MG, die speiter durch 2 X 20 mm Karoncn MK 108 ersetzt werden sollten. Dio vorgssehene Motor kanone wurde nur zogernd ckzepliorf, weil eire ver- sta’kte Knnoncnbcwcfrnung nur fur die damals eben – falls in der rntwicklung sfehsnden zweimoturigen Jagdflugzauge vorgesehen war. Dennor. n war os nicht die Bcwcffnung, die fu – die Ho 100 zu einem ems en Prob err werden sollte.. soncorn die Trlebwo’kanlcge. D e He 100 war mit einer Oberfldchenkiihluny cusge- rustet. d. h. der sanst ubliche, dem Luftstrom cusye – sefzte widerstcndsreiche Flussigkeilskiihler wnrde du-ch ein Kcndensatiorskuhlsystem ersetz*. Der bei derr Kijhlvorgang enfstehende Wasserdampf v/urde untsr der Blechbeplankung der Tragflachen und dcs Rump­les abgakuhlt und zu Wasser kondensiert und wieder in den Motor zur Kuhlung z jruckqepumpl. Dieses Sy­stem halle sich nacli onfringliehen Schwier gkuiten ge – rade bei der He ICO gut bewcihrl. Ein zusdtzlichor aus – fahrbarer Bauchkuhlcr kenn-e m Notfall und bei bo – SOndcrcn Flugleisturgen mit in den Flussigkeitskreis – lauf einbezogen werden. D e Dampfkijhljng funkfio – n:crte. ccch hielt mon cic Anlage zu dieser Zoit noch
fur zu kumpliziert, seconders ca die Olkuhlung bei den Serienfluezeugen iiber cinen Warmeaustcuscher mi – Alkoholaarrmf erfolgte. Octrois wurde ertsch’cdcn, dab der Frsulz des Srcndardjagers MesserschmiM Me 109 djrch ein sen riel ores Flugzeug noch nient rotig ware, zumal keine leislungsstcrkeren Triebwerke in ausrei chcndem Mafte vorhenden waren, und dcB zu qegebe nern Zcitpunkt neue Versuchsflugzeuge in Auftrag qe – geben werden scllten. Da der Einhcu der Jumo 210 MotO’Cn in die He ICO anstclle des Daimler Benz DB 601 nicht moglich war, weil die M. ntnrveikleidung gle chzeitig Molartracer war und das Jumc-Aggregui andere Abmossjngen hatte, bcstand oeimRLM schlicB – lich e’er Wunsch nach einem Jdacr rit luftgekiihltem Triebwerk fFcckc Wul; FW 190). Auch hatfa mar schon damals (1939) im Technischen An-* die Ansichf, daft die Neuenlwicklungen scmeHer Propel or jager bercils curch die in Autlrag gegebenen SlranlHebwark-Jdgcr Hcin – kei He 230 und Messerschmitt Me 76? ncbonsachlich seien. Der Grund, drift die Fi-ma Heinkel dio He 100 nidst zu einer spateren Ze 1 wioder anbot, lag dsrin, daB die Ku h lob erfl ache der He 100 fur die gesteigerte Motorleistung nicht ausgereicht hdtto. Entsprechende Unfersuchungen fiihrcn zu einem vergroBerten Jagd – flucjzeug, das 1944 die Projektbezeichnung P 1076 er-

Dic Ho 100 D-1 Scric wurda nach Fertigslcllung zu – ncchst als Work- und Objcktschutz verwendet. 8 Flug – zeuge slanden einsatzberoit auf dem Werk’lugp. alz der Heiukel-Werke in Ros’ock-Marienehe. Die rest – lichen riugzeugu wurdan fur Prooagar. dazwecke ver wendet i. nd mil der Bezeichnung He 113 in dar Dfter*- lichkeit beknnnlgeinudit. Gestellte E nsatzfotos rr t vcrschicdenen Phanlasicstaffelabzeichen erschiunon in der Prcssc und forderlen wic gcplant d e GerOchle um „das neue Jagcflugzeug der Luftwaffe*’. In der Tat hot nie eine He 113 existiert, dc diesc Numme – vam RIM nicht vergeben wurde.

HEINKEL HE 100 D-1 Jagdflugzeug 1939

Besctzung: 1 Pilot

Triebwcrk: Daimler Benz DR 601 M

Getriebe: untcrsctzt 1,55 : 1

Starfleistung bei 2 480 U/min:

1 175 PS

Ncnnleistung bei 2^03 U/rrvn in 0 m Hohe:

1 075 PS

Nennlebtung bei 7^00 U/min in 4500 n Hohe:

1 030 PS

Volldruckhoho:

4 500 m

Spezifischer Kratlstoffverbrauch:

235 gr/PS h

Luftschraube: 3-Blatt-Metalluflschrcube, im Fluge kontinuicrlich verstellbar, Bcuart VDM

DurchmuSSei:

2,8 rr.

Spannweile: oben/un-эп

9,40 rn

Lunge:

8,70 m

Hbhe:

3,60 m

Hugelfiache:

14,60 mJ

Flachenbolostunc:

174 kg/m2

Leislungsbelastung:

7,XI kg/PS

Leergcwicht:

1 810 kg

zusdtzliche Aus’ustung:

200 <g

Rustgcwicht:

2 010 kg

Bcsatzung:

90 kg

Kraftstoff:

300 kg

Schmierstoff:

30 kg

Zuladur. g:

70 kg

Fl-jggcwichl:

2 500 kg

Hochstgcschwindigkfiit in 0 m Hohe

576 km/h

2 00-3 m Hohe

620 km/h

5 003 m Hbhc

670 km/h

Rciscgeschwindigkeit in 0 m H5he

520 km/h

bei 80°/e Sta-tleistung 2 000 m Hone

552 km/h

5 300 n Hohc

640 km/h

Landegeschwindigkeit:

150 km/h

Optimale Reich we і le bei Vltl0A in 5 000 rr. HOhe

690 km

Optimalc Reichweite bei Vr in 5 000 m Hohc

890 km

Cptinale Reichweite:

1 010 km

Sfcigzeit auf 2 000 m Hohc

2,2 min

4 000 rr H6he

5,0 min

6 000 m Hohe

7,8 min

Gipfehohe:

11 OCO m

Rcllstrecku beim Start: Schwimmstrecke

365 m

S’artstrecke bis 15 m Hohc:

510 m

Landestrecke aus 15 m Hohe:

500 m

Bewaffnung: wchlweise 2 MG 151 oder 2 MG 17 -1 Motorknnonen (Kal. 20 mm)

HEINKEL HE 100 D-1

1

HEINKEL HE 100 D-1

Неіг. ксІ Не 1DC П-І> |P.’«latyp)

 

HEINKEL HE 100 D-1

Hc-rkcl Не ICO D-C2

 

Procagor. daaj:no-im*r nil ccr НсіїЧсІ He ‘O’J D-‘-S*–i<e а і ObjekhdiullJlaffcl Kir den Heir. ket-Werkfl jgplatz Rostocfc-MfiriAnr. hn

HEINKEL HE 100 D-1

 

HEINKEL HE 100 D-1

HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

HEINKEL HE 59 D

HEINKEL HE 59 D
Seenotflugzeug

HEINKEL HE 59 D SeenoHlugzeug

Besatzung: 4 Mann

Triebwerk: 2 x BMW VI 6.0 ZU

Getriebe: 1,61 :1

5larllcis’ung bei 1553 U/m n:

660 PS

Nennleislung bei 1650 U/min ir 0 m Hohe:

660 PS

Ncnnle’sfjng bei 1650 U/min ir 20C0 m Hohe:

630 PS

Volldruckhone:

0 m

Spezifischer Kraftstoffverbrauch:

240 gr/PS h

Luftschraube: VicrflOgolige Holzluftschraubcn fest

Durcbmesser:

3,35 гг

Spar nweite:

23,70 rr

Lange:

17,35 m

Hohe:

7,10 m

Flugelflache:

153,40 m?

Flachenbelastunq:

58.50 kg/гг’

Leistunqsoelastung:

6,30 kg/PS

Leerguwichl:

5030 kg

zusdtzliche Ausrustung:

440 kq

Rustgcwidtt:

5440 kg

Besatzung: Kraftstofr:

350 kq 775 kq

Schmierstoff:

60 kq

Zuladung:

1315 kg

Fluggewicbt:

3950 kq

Hochstgeschwind gkeit in On Hohe

240 km/h

1OOO m Hohe

230 km/h

2000 m Hohe

215 km/h

Reiseceschwindiqkeit bei 75 % Startleistung4n On Hohe

205 km/h

1 OOO ті Hohe

200 km/h

2000 m Hohe

190 km/h

Landegescnvindigkeit:

38 km/h

Optimolc Rcichweite bei Vmax in Dm Hohe.

550 km

Optimale Reichweite bei V r in 2000 m Hdhe:

775 km

Optinale Reich we te:

875 km

Slciyzuil uul 10CO m Hohe

AJ milt

2000 – n Hohe

11,2 rr, n

3000 ті Hohe

18,6 rr n

Gipfelhohe:

3500 m

Rollstrcckc bc;m Start:

580 m

Startstrocko bi< 15 m Hdhe:

730 m

Landestrecke aus 15 m Hohe:

690 m

Dewaffnung: als Sccnotflugzcug kciic

Heinkel He59N im A-, B – urd С-Stand je 1 MG 15

HEINKEL HE 59 D

Наіпіаі На С-2, Лін, аг*Га for гіап Scetctdientr ungcbou-c Fljgicjg der В-3-Serio

HEINKEL HE 59 D

HEINKEL HE 59 D

[Vjj sr-it* Яййnr. lflii(j7nug dsr D Serie n Zivilkertn^^’chcr

 

HEINKEL HE 59 D

Ein f-luflZejJl d*r D-Scric fcjrr vo" cem Einvjl/

 

HEINKEL HE 59 D
Dii NoviaoliOftS-AosbilduB^sfli^ieup He 59 N, v«Idi« durcb U-пзси oui cV О-Явгій ontrond

HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

HEINKEL HE 111 P

Kampfflugzeug

HEINKEL HE 111 P

Hcirlsl He 111 P 0 im Flug:

 

Nachdcm die Produktion dcr He 111 1938 fast aus – sch ielilich aut militarischo Versionen umgostollt wurde, entschloB man sich, konstruktiv wic auch – eriigungs – mafiig out eine vol’ig uberarbeiteta und verbessorte Variante umzustcllen. Ausschloggcbcnd hierfur war cie Forderung nach oiner kompromiBloscn Konstruk – ron eines Bombenflugzeuges, das im Taklvcr’ahrcr Ferqestellt und in groGen Stuckzah cn an die Luf* waffe abgeT-efert werden konnfe. Damit war das cinst so hoffnungsvoll begonnere Schnellverkehrsflugzeug He 111 endgi) tig von der P’oduklion abgoselzt und dcs KampffLazeuc He 111 zum Standardbombcr der Luft­waffe erklart warden. AuGerlich untersch cd s’cf – die He 111 P von den vorherigen Serien durch eine vOllig roue Gestaltung der Pilotenkanzel, die ОІ4 Ovalnuse cin gutes Sidntfeld fur die Besatzung bot. Die Ikcria – Ccfcchlskuppcl in der Spitze bot mit der ertsorerhen- den Bewaffnung, MG 15 und spater vereinzelt MG Ff. eine zwar schwachc, icdoch zunaenst ausreirhende Sicherung, die spetar onne Schwierigkeiten du’ch zj- satzliche Abwchrwaffcn im Л-Stand verbessert werden kornte.

Der bis dahin ausfchrbarc Abwchrsfand im 3umpf – beden wjrde durch eine Bodenwanre ersetzt, die durch iliro bessere aerodynamische Formgebung einen Lei sLnysguwirin einbraebte. Durch die gunstigen Raum ve – ujllnisselialla der Bordschutze auch einen g’6’Зегеп Abwehrbereich erlialten und die bequeme Bedienunc r. er Woffe verbesserle die Zielyeiiuuigkeit und erleich – terte die Abwehr. Auch der auf der Rurrpfuberseilo an – gebrachfe В-Stand wurde ‘aumlich erweiter und durch cine v/citrcichcndc nach hinten offene Wirdsdnutz- Fcubc abgcdcckt.

Vcn den n den Jahrcn 1938 bis 1942 gebautan acht ve’sdiiedenen P-Seden stand die He 111 P 4 nach hauflqer Umrustung am lengsten im Dienst der Luft­waffe. U’sprunglich fur die neuentwickelter. HorizonteI – bombenmagazme vorgesehen, erhie t jedocb cuch die­ses Muster wchlweise die ESAC-Schcuh-aiiluee mi der senkruulilcn Bo nbenaufhdngung oder die durch honl- ve’bande einzubnjenden Bombentrcger fur eine Hori­zonte laufbdnguna von Bomben scFwersten Kalibcrs cufierhalb des Rumpfes. Die Abwurflasf konnte bci
vol er Betarkung (Зі 75 kg Krcltstoft und 30*3 kg Schmiorstcff) immorhin noct-i 1270 kg betregen. Das vorgcsch-icbcnc AbfluggowicFt von 13000 kg wurde aber hdu’ig durch erhohlc Bombenla<iung Ooerscnrit – Icn, so cab mit einer Raketenstarthilfe von je einem 10*30 kp leistencen Acjg’-egat unter jeder Flcche qestar – tet werden mufite. Dfe Besctzung wurda oei der He 111 P-4auch erstmals auf 5 Mann ernoht. wabei das zusafz – liche Besatzunqsmitg ied die be den Waffenslunde in der Rumpfseite (je 1 MG in Fonsler ofolle) bedienen konnte. Die Fluyzeuyu der He 111 P-Serie finger, hauptsachlidi bis 1941 un der Westfront und kamen mil reduzier erAbwehrbewaffnung spd*er auch an der Osl’ront 7um Einsatz, zur Urtersfutzung dcr Kampf – verbande, die mit der technisch noch tcsscrcn He 111- H-Serie ausgsrustet waren.

Als Prototyp fur dc He 111 P-Scric dientc die He 111 V8, ein Flugzcug dcr В О Scric, das cntmals die neue Oval-Naso orb ell, cine Vollsichuanzel mit seitl ch verleglcr Ikaria Bugkuppel, die de-n Flugzeug ein „schiefes" Aussehen gob. Nach ge’incen Anderunger an dieser Kanzel erhielt ein weiteres Flugzeug dur B-O-Serie somfliche Stand-Neuausrus unyen der P – Serie. Dodurch lane etc Zeil irn Umbau festgelegt, floq diese He 111 V7 erst speiler als die He 111 V8.

Wic bercits die G-Serie erhielt die He I I P die Trag – flachc mil der geraden Vorderkonte, die wegen ihrer vereinfachten Sfruktur fijr die Scricnfcrtigung vorge – senen war. Die He 111 P-Scricn bekemen fast durch – v/eg Dcimler-Bcnz-Tr ebwerke vom Тур DB 601. Die von den Junkcrs-Wcrken gelieferten JUMO-211-Trieo – we’ke wurdon fu’ die neben der P-Serie Icuferiden H-Scrien verv/ende*, die v/eiterhin technische Verbes – se’ungen aufzuv/e sen flatten und dushulb ab Juni 194(1 zugunsten der P-Se’ie gebaut wurden.

Von der lie 111 P-5erie ‘/vurden insgesamt (188 Fluc – zeuge gebaut, urd zwar in ccn Werlcen Rostock und Wismar und unte – Lizcnz von der Firma Aradc. Bis zum Bcginn dcs Krieges wurden insgesamt 349 Flug – zeuge als Einsalzrnuster gel efert. Ein Tcil dcr Obrigen Flugzeuge wurde fur Schulungs- und Ubungs_aufqcber. mil cincm Doppelsteuer auscerustet und direkt dern RLM unterstell*.

HEINKEL HE 111 P-4

KampHlugzeug

1938

Besalzung: 5 Mann

Triebv/e’k: 2 X Daimlor Benz DB 601 A-l

Getriebo: и.1ІЄГЗЄІ7І 1 : 1,55

SlarMeistung bei 2-480 U/min:

2 x 1 130 PS

Nennleistung bei 24C0 U/mir in 0 m Hohe:

2 X 990 PS

Nertnleislung bei 2 400 U/min in 4 530 m Hohe:

2 x 1 015 PS

Vol Idruckhohe:

4 530 m

Spezifischer Kraftstoffverbrauch:

225 gr/PS h

Luffschraube: 3-BlaH-Metnlh. ftschrcube, im Fluge kontinuicrlich vcrstallbcr, Bauarl VDM

Durchmesscr:

3,50 m

Spannweite:

22,60 m

Lance:

16,40 m

Hohe:

4,C0 m

Flug-clflache:

87,6 m2

F ochenbeicstung:

154 kg/m2

Leistungsbe aslung:

5,87 kg/PS

Leerge4vicht:

6 775 kg

zusdtzliche Ausrustung:

1 740 kg

RCstgewicht:

8 015 kg

Bcsatzjng:

450 kg

Kraflstoff:

3175 kg

Schmierstoif:

300 kg

Zjlcdung: Bombenlnst bis zu 2 BOO kg moglich

1 560 kg

Fluggewicht:

13500 kg

HochstgEScbwindigkeil

in 0 m Hohe:

283/362 km/h

mit/ohne Bombenlast

20C0 m Hoho:

306/390 krn/li

5 000 m Hohe:

322/398 km/h

Reisegeschwindiyzeil

in 0 m Hchc:

270/313 km/h

bei 85% Slartleistung

2 000 m Hohe:

250/342 km/h

mil/ohne Bombcn’ast

5 COO m Hohe:

310/373 km/h

Lcndbgesdiwindigkeil:

115 km/h

Oplirricile Reichweite he і V

in 3 000 m Hchc:

1 970 km

Optimale Reichweito bei V"’"x

in 3 000 m llohe:

2 090 krr

Op-imoie Roichv/eite:

2 400 km

Sleigzeit oof

1 000 m Hohe:

7.0 min

mil 2 X LMB, G = 13 500

2 000 m Hohe:

14.2 min

4 000 m Hoho:

31.3 min

Gipfelhdhc: mit/ohne Bombenlast Gд = 10 700 kg

4 500/8 000 m

Rollstrecke beim Start:

825/880 m

Startstrecke bis 15 m Hbhe: Betorv’Gras

1 120/1 300 m

Lcndestrecke nus 15 m Hohe:

1 030/1 000 m

Bev/affnung; A-Stcnd 1 MG 15

B-Stand 1 MG 15

С-Stand v. 1 MG 15

C-Stcnd h. 1 MG 15

Fensterlal. 2 MG 15

Heck bow. 1 MG 17

Uemerkuna: Die He 111 P-4 entstand aus dcr He 111 Р-2-Serie mit fclgendun U. mbuule:i: Anbuu von 2 PVC 1306

T’CCiern inter den Romousschdchten, rechts DVC abnehmbar zui Benulzung der

ESAC-Schachfc. Im

linker Magozin 835 1 Kraitsloff F 120 1 Ol.

Horizontal- Bombenmagazin in Versuchs-Ausfuhrung.

HEINKEL HE 111 P

HEINKEL HE 111 P

HEINKEL HE 111 P

HEINKEL HE 111 P

HEIN KEL-FLUGZEUGTYPEN

Nachkriegszeit und erste Firmengrundung

Von 1921 bis 1922 entwicke te Ernst Heinkel als Konstrukteu’ der Caspar-Wbrke ir T-avemunde unter ariderern die sclviell domon-ierbaren U-Boot-Aufklcrungsflugzeuge U1 urd U2. die noch Japan und in die USA де iefert wurden.

Arr 1. De/cmbc’ 1922 warden die »He nke – Flugzeugwerken nWErnemurde an derOstsee gegruncet. Als ersfer Тур aus dem eigenen Viferk entstand die HE 3. ein zweisitziges SporHugzeug mit demontiorboren Flugeln und einem gegen Scrwimmer oustauschoa’er Fohrwerk. Carl Clemens Bucks’ gowam damit 1923 den Intcrnationalcn Sccflugzeug-Wetr’cewero in Goteborg. Damit begannen intensive Kontokte nit Schwe – den. Cine ReiFe von Heinkel-1 ypen wurden bis 1941 an die schwedische Marine geliefortooor von dc’Firna Svensko Aoro AB in lizenz gebaut.

Ab 1924 folgten die ersten lieferu-igeri von HD 17 Schuldoopeldeckern an cie Reichswehr. In Auftrag des Reichsverkehrsm nisteriLms entwickelte I leinkel den See-Finderknr HE 5. Mir cieserr Тур gewenn Wolf yang von Gronau 1926 den 1. Pre s beim See ’lug-Wcttbcwerbin Wamemu’ide, und die HE 5erzie espeter ouch eine Reifie nierriatioiujler H5herrekorde.

Fine Pioniorleisturg war die reuerland-Expeditiori des beruhmlon Fliegers Gunter Pluschow. Fur seine Er kundungs – u,-d Vermessungsf uge or. der SiJdspitzc SL’domerikas im Jahr 1924 benulzleer den Doppelde<- ker HD 24.

In Lau;e der zwanziger Jchre©ntw ckelte Ho nkel Dutzende von verschiedenen Flugzeugtypon fur Schu – lung. Aufkldrung und JagdcinsCitze, aber ajch fur den Trcnspar – von Passag eren, FracFt und Post. Spezial – maschircn wurden fur der tdglichen ZeitungsJiensl des U Is ein-Verlags l»B. Z. am Mitbg«c) geliofort.

Wahrend e ner Reise nach Japan im Johr 1925 verdic’-’eten sic" cie geschOtllio’C’i Kontokte rrit der ferndstlichcn Land, und Ernst Heinkel liefeHe bis 1933 eine Reihe von <atapulrfdhigen Au:kldrungsflugzeu – gsn, die spater bei der joponischen Firma A chi Tokei Denki K. K. in Ncgcya rachgebaut warden. 1929 holre das Schw mnerflugzeug HE 9 funf Geschwindigkeits-WelHekorde and wurdo auf der »Olympia«-$K>w in Lendo- gezeigt. Ab 1930 wurden Flugbocte des Typs HD 55 in die Sowjefuniori gelie’er.

Ernst НеігкеІ halle sein We-k in wenige – Jah’en mit unternehmerischem Mut, mit inte’nationalen ge- srhdftlichen Kontokten und nit einem vielfaltigen Programm von Icistungsfahigen Flugzeugtypen au‘ eine sc – lice Grunclage gestellt.

HEINKEL HE 177 A-5

Schweres Kampfflugzeug

Подпись: H«:nkc He 177 А-» out tfim V/eikfvpp'atz Roilcck-Mui iensho

Der einzige schv/егэ Bomber, cor zu Beginn dcs Krieges in Ssrie g ng, war die Hainkjel He 177, deren Errv/icklung je – doch bis aufdcs Janr 1937 zuriickgcht. Der darraligc Chef dcs Technischen A ides im ReidnsJjftfahrtsmimsferium, Ge­neral Wever, liefl eine Ausschreibung fur ©in viermotod – ges Kampitlugzcug an die LuftfahrincJustrie herousge – ben, cm dcs Potential der Luftwcffe ouch :ur farnab liegende Gebiote zu verstarken. Hcuptsdchlich dcchte man zu dieser Zcit an die Unterslulzung der Schiffsver – bande, deren Kcmpfkraft zu Beginn des Krieges noch durch die Folgcn dcs Versailler Vertrages geschwucht war. Mit dem Todc General Wavers wurden fast samtliche Bomburprojekte gestoppl and Hns Schwergewicht der Luft­waffe nurmehr auf schnellc Kampfflugzeuge mit gcringer Reicliweilc golegt. Hinzu kom rcch die Forderunq, die Zielgenauiykcit beim Bomberwurf durch den S’jrzflug zu verbessern.

Die He 177 war fodoch in ihrer gesernten Konzepfion dcr – ert revoljtionar, daft selbst General Udct dieses Muster als Studie weiterhin in das Fertigungsprogramm nchm, jedoch ohne die notwendiga Einstufjng, die zu ciner zi3- g gen kntwiddung gefilhit hatfe. Mehrfach «/on – Pro – gramm gcnzlich gcstrichen, nacb Idngeren Pauscn v/ieder in die Fed’gung genommen, verzogerlen auch die erhab – ichen Schwierigkeiten mit der reuenlwickalten Triebwcrk – anlage und cas Fchlcn der modernen ferngosteuerten 8c – waffnung weiterhin die Vollcndung dieses on sich hervor- regendan Komp^flugzeugcs. Nach erhebliehen Anderun – gen Cbcr mehre’e Serien hinweg, v/urde Ende 1943 das ersle Musler der А-5-Serie fc’tiggcstcl t, das den Erwar – tungen veil und garz entspraeh. Dos erste Musterflugzeug fur die A—5-Se:ie, d’e He 177 V 18, entsland d’rekt aus der А-3-Serie. Die А-5-Sorio v/ar radi der auten Ergebnissen mit ferngesteuerten Abwurflasten aussc. rilic’3lich ;ur diese vorgeschon. Auf Rumpfaufbongungen mufi-s zundchst noch verzichtct warden, da die Versucho mit der femycsleuer – ten, rckclergctricbener Flugocmbc Henschel I Is 293 und deren Weitcrcrtv/icklung Hs 294 wegen der geringen Ro – danfreihe’t fur cincn cirwc. ndfreien Start erhebliche Be – denken cufkommen licBcn. Die Belade – und Sta.-tversuche zuigter, daB unte’ bescndcrcn VorsichtsmaBnahmcn beim Roilen und Stamen auf der Belonbohn die Bodenfrcibcit bis zu ainem Startpewicht ven 31 I gcrade noch ausrcichtc. Al’erdirigs wurden hierbei einwanefraie S’crthahncn vor ausgeselz:, dio auf Fron^fugplatzon wohl kaum vorhan den gewesen sein durfien.

Die Bewoffnung dc – He 177 A-5 sollla u-spriinglich von ccr He I// A-3/R 2 ubernommen weidan. Die Ausrustung sah folgendermaBen aus: А-Stand oben 1 X MG 31 J; A Stand unten I X MG 151/20; В 1-Stand 2 X FDL 131/E2; В 2-Stand 1 X MG 131; der C-Srcnd wurde mil 1 X MG 131 ausgerustet, sofe’n keine Henschcl-Bomben unler dem Rumpf milgefuhrt werden solltcn; Hcckstcnri 1 x MG 151/20.

Die aus der Produkticn kommenden Muster kamen gieich zum Fronteinsc’z zun KG 40 nach Bordeaux Mcrigncc und Toulouse; eine Gruppc wurda speziell fOr Scbiffsziei-
bekdmpfung im Atlanlik na:h Orleans verlegt, und den Rest erhiolf das KG Hindcnburg zu – ScF ffszielbukump – fung im Mitlolmeerraum. Diases Geschwcdcr erhielt je – doch nur ein gc v/enige Muster dor А-Ь-Seric, da nodi. genugerd*’ A—3 Flugzejge vorhanden v/arert. Nachdem diese Rcste dorf r’dil meh’r einsatzfdhg waren, wurde das Gescbv/adc’ a-.jfgeldsl ur. d mit dem KG 40 zusammen – gelegt. Das KG 40 kon.-ilo noch etwas Idnger Einsdlzc mit der He 177 flicgen. Zunachsf recht edolcreich, aber dann streikter schlicSIich durch die hohen An7orde.’ungen wic – der die Triebv/crkc. Nur inter grcBtmoqliclium Einsatz dcs Bodenpersoncls konnten die ubrigen lie 177 einsatzklar geba ten warden, diu siDi sdilicblich helm Un urnehmen „Steinbock" — einem letztan nosserten Lnftangriff auf London – gut bewdhrtcn. Die Verlustc der bei diesem Unternehmon beteiligten Vcrbande, die mit He 111, Do 217, Ju 88 und Ju 188 aomainsam mil den He 177-Ein – heiten den Anyriff durchfOnrleri, waren katost’ophal hock htwa 60"As der eingesetzten Flugzeuqe ginecn verloren odcr wurden unbruudibar beschudigt. Nur bei den He 177 v/aren die Verlus’e gerirger. Dcs Gros der He 177 startete von Lcipzig-Brandis aus und stieg mit Dbe’las’ bis auf 7 000 m Hobc, cie uher der Nordseekusle erreich* wurden. Im Bahnncicuncs^lug korntc dann londun mit 683 km/h Geschwindigkcit ange‘1ogen warden; die Nachtjagc – abwehr svurdu du.’cb diese liohe Ges:hv.-iudigkeit cusge – sebalfet, die Flakbarrikcden konnten v/egen der guten Panzerung cbenfolls uberwunden werden, und naeh Ab – wurf der – cslcn entkamen die meisten He 177 dem mor – durisehen Treibcri. So wurde fur die He і 77 dieser Ein – solz zum le-zten Erfolg an der Front. Iinmer mchrverlang – ten die Fronteirsatzgeschwcder die He 177, aber vergeb – lieh. Das RLM^ cab don unversfdndiichen Befchl, den Bau cer He 177 einzuslePen. Die restlichen Musler, auch die im Finsalz stehenden, sollten zerstfirl warden, obglcich das RLM noch dre Mono e zuvor, im Juli 1943, e no mo – ncllicho Produktion von 750 rlugzeugen vorlarqfe. Do Frcntgeschwader wuBten sich nicht aro’er» zu helfen, als rJiesen Befehl zu gnoricren, denn die Invasion der Alii ierten stand bereits zur Debatte, und daf. ir wurda jedes ainsotzbercila F ugzeug dringend benol:gt. Auch cer Fluc – zeugbnu hie f sich n cM an den Produkfionsstop und pro – duzierte v/ei’er. Erst als die Lege fur den Bcmbereinsatz wirklich sichlbar ernst – wurde, muBte die Produktion m Oktober 1944 einyestellt werden. urn genucend Baukapa – zilat fur c! os Jager-Notproqramm zu erhollcn. 3is denin konnten aber insgesamt roch etvza 563 A-5-Muster an die Truppe getiefer’ werden. Das Finale Cos He 177 Eirsctzes wurde vom KG 41) киг7 nach dem Ausbruch de*- Invasion einceleite’. M t cllen noch vcrtugho^eii Mustern s’crtcfe dcs Geschwcdcr mit einer ausscnlieBlich aus Hsnschcl – Bonber bestehcriden Last, wobci jedes rijgzcug 2 bis 3 dieser Glerbombcn mitfiihrte, und opferte dabai uber die Hcilfla der Flugzcugc fur einen letzten Verzwciflungs – einsclz. Zu dieser Zcit haite die He 177 in der Prcduktion, und melir no:h im Projekt-Buro, das Stadium erreichf, das kampfstcirkslc Flugzeug ccr Luftwaffe 2u sein.

HEINKEL HE 177 A-5/R7 Schweres Kumpfflugzeug 1943

Bcsatzung: 6 Mann

Triehwerk: Dcimler Benz Doppeltr’ebwcrkc, links DB 610 B-l, rechts OB 610 A-l Gctricbc: IJntersetzt 2,-12: :

Startleistung bei 2 303 U/min:

2 x 2 950 PS

Nennlcislung bei 2 600 U/’m n n Dm Hohe:

2 x 2 600 PS

Nennleisturg bci 2 600 U/min in 2 100 m Hohe:

2 X 2 750 PS

Volld-uckhohe:

5 700 m

Spezifischer Kraftstoffverbrcuch:

220 gr/PS h

Luftsrh’aube: 4-Blalt-VDM-Metallufbchraube, im Flugc kontinuic.-lich verstellbar Durchmcsscr:

4,5 m

SpannwcitC:

31/4 m

Lcinge:

22,00 m

Hohe:

6,67 m

Flugelflache:

102 m5

Flachenbelaslurg:

304 kg/m9

Leistunqsbelastung:

5,25 kg/PS

Leergewicht:

17 210 kg

zusatzlichu Ausruslang:

1 730 kg

Rustgewichl:

18 940 kg

Besctzgng:

600 kg

Kraftstoff:

8 350 kg

Sdimiursloff:

400 kg

Zuladk-ng:

2710 kg

Fluggewicht:

31 000 kg

Hochstgeschwindigkeil in 2 000 m Hohe

490 km/h

4 000 m Hchc

515 km/b

5 700 m Hohe

520 km/h

Re segeschwindigkeit bei 8D% Stadleistur. g n 2003 m Hone

395 km/h

4 000 m Hohe

4Ю km/h

5 700 m Hone

410 km/h

Landegeschwindigkeit:

152 km/h

Optimale Reichwe te bei V „.ax in 6 C00 n Hohe

3 300 km

Optimale Reicbv/eilc bei Vf in 6COO n Hohe

3750 km

Optimale Reichweile: 3 COO m Hohe

4 000 km

Steigzuil uuf 2 COC1 m Hohe:

8,8 min

U = 2600 U/min 4 OCO m Hohe

19,8 min

Va = 273 km/h, mit Bombcnlast 6 COC m Hohe

36,5 niin

Gipfulhtthe: mil Bombenzulodurg

6 800

Rollstrecke beim Star!:

950 m

Startstrecke bis 15 m Hohe:

1 310 m

Londeslrefke m. s 15 m Hohe:

1 100 m

Bewaffnjng: A Stond MG 131 J

B1 Siand MG 131 Z <FDL)

B2 Srond MG 131 J [Dll C Stand MG 131 J (WL)

Heckstand MG 131 Z (HI)

Bombenzaladung bis zu 3 500 kg moglich bei er. tsprcchcnder Kraftstoffzuladung.

HEINKEL HE 177 A-5

HEINKEL HE 177 A-5

Ein von den EngViiwififn nrbcLleres <u пуГІЧцгоид Hctrke Hs 17/ A-і m FliKje

Подпись: Dia H:inke He 177 V- 1 mncnie oin 19. November 19П? ricn irsl-loa

£

HEINKEL HE 177 A-5

HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

HEINKEL HE 60

See-Aufklarer

Htinel Hs 4U B-l in WarnemOnd®.

 

HEINKEL HE 60

End© 1932 wurde im Auftraq des RVM die Heinkel He 60 entwickelt. Gefordert wurde in dieser Aus – sc’reibung ein hochseetuchfiges Aufklarungsflugzeug, welches im <otapultstartverfahren von Kriegssdiilfen aus smarter konn. Anfcing 1533 machte die He 60 V-l, der Prototyp fur die Scricnaustuhrung, den brstflug. Dieses Muster wurde bcrcits mit dem BMW VI 6,0 ZU – Triebwerk ausgerustet, wie cs spdlcr bei der Serien – dusfiihrung benutzt wurde. Die Flugversuchc verliefen recht zLfr edensfclIcnd, soweit cs nach einigen Starts zu beurteilen war. Die He 60 V 1 iD 23251 war aller – dings noch nient fur den Katapultstart vorgesehen, sondern diente ausschlicOlich der Erprobung fur die SectucHigkcit mit cen neu cntwickelten Metallscf-wim – mern. Dos zweitc Muster, die He 60 V-2, wurde fur die Tricbsverkserprobung verwendet, denn es zeicte sich, defi der BMW VI mit 660 PS Startleislung uei ei"cm maxinalen Flugqewicht von 3400 ka gerade ausrc cherd war, jedoch keine weiteren Belcstjngen zulicB. Deshalb <am bei der He 60 V-2 ein verbessor – les BMW Vl-Triebwerk zum Einsau, mit dem cine Sluitleistung von 750 PS erreicht werden konnte. Alle’dings batten sidi r. adurch cie Flugleistungcn kaum merklich verbessert. Auf Grund dieser Tatseche ent – sC’iied man sich fur den v/eiteren Einbau des senwdehe – ■en, aber bct-icbssichcrercn BMW VI 6,0 ZU. Die ersten Katapultstartvcrsuche wurden mit der He 60 V-3 (D-IROL) durchgofuhrt, die donn spdter als erste Einsotzmaschine der Marine uoergeben werden konnte. Dcjs vierte He 63 Muster maclifc im Ap-il 1933 den Erststart. Dieses Flugzeug war das erste Serien-Muster de’ nacntraglich mit A bezeichneten Serie ^die ersten acht Fluczougo orhielter noch die Prafixbezeichnung a). In den beiden folgenden Monaten wurden wei-ere 6 Muster fertigges‘ellt, cie zunachs – chne Katapulf – vorrichtung gcflogen wurden. Obwohl spater Scblou- do-einrichtungen zum Einbou kamen, wurder dose

Flugzeuge nur von Land cus von den Seefliegerschulen eingesetzt. Kurz nach dem die V-3 fur den Einsatz von Kriegsschiflen aus ubergeben werden konnte, gingen die beiden A-Seiienrnusler D-IHOH unc D-IVIX in die Katapultstart-hrprcbung. 1934 versuchte man. die durch die robustc und schwerc Bauwe. se bedingto gcringe Nutzlast durch ein slarkeres Triebwerk zu erhohen. Zu diesem Zweck wurde die He 60 D-IPZI mit cinem DB 600 Triebwerk ausgerustet jnd sollre in dieser Fcrm cas Ausgangsmusler fur die B-5erie sein. Aber cs b ieb nur bei der Triebwerkserprobung, obgleich die Hdchstgeschwindigkeit von 240 km/h au" 285 km/h gestiegen war. Die endgiilfige Ausfulrung und zuletzt gebaute Serie wurde neu uberorbeitet cus der A – Serie abgeleitet, und in dieser Endausfuhrjng ent – sprach die He 60 vollkommen der oben genannten Ausschreibjng. Dieses Muster, die He 60 C, konnte schon ab 1934 an die Truppe geliefert werden. Die beiden ersten C-Serien Flugzeuge D-ILRO und D-IXES sfancen langere Zeit von den Heinkelwerken aus in der Erprobung und wurden schlieftlich an sine See fliegerschule ubergeben. Die restliehen C-Mustcr svur – den ebenfalls on fast alle Seefliegerschulen ubor – geben, die Mcrine setzte die ihr zugewiesenen Mjster in der Hauptsache von Kreuzern aus ein, die aber dann in den folqencen Jchren durch die He 114 und Ar 196 ersetzt wurden.

Die He 60 war ein einstiolioer, ges*offeltcr Doppel – decker mit unverspanntcr, ‘edoch nach dem Schw’mrv werk abcestutzte’ Zelle und zwei Schwimrrern am Each seefSnigem Schwimmergestell. Als Aufklcirungs – flugzeuy wurde das flugzeug zweisitzig ohne Bcwctt – runy yefegen, wahlweise konnte jedoch ein MG 15 auf «bneni Drehkrarz fur den hinteren Sitz eingebaut werden In diese– Term wurden fast alle C-Serisn – muslei fHr IJbnngszwecke eingesetzt. Konstruktiv be –

s-and die He £0 aus einem Stahlrohrrur-pfgerus*, wcichcs iiber Forrngebungsgerus’en aus Kicterr und Spcrrholz mit Leinen aespannt war. Festigkci*snaftig wjrde ein maximales Fluggewicht von 3450 kg test – go cgt, mit dem das Flugzcug noch voll hochsczfahig war. Infolgc dcs vc’hultnsmalVg schwuchsn Tries werks erreichte die Serienausfuhrung cine Hcchst geschwindigkeit von njr 240 km/h. Diesc gcringc Fljgleistung konnte aber deshalb in Kouf qenomnen werden, da das Fjuqzeug als hochseefuchtiges Auf- kla-uncjsRjqzeuq eingesetzt warden sollte, wobei das Schwergewicht der <onstruk-ion auf d’e Seetuchtiqke> dev Fluyzuugcs ge cyt wurde. So kennten cjch be grobeiern Seegong die Landungcn mit nor 90 <m/h ohne SchwisrigkeiF durchgetuhrt werden. Dos Trieb – werk wurde clastisch aut einem Mctorentrciger ge – lagert und fid out’erlich durch den groften Vv’assEr – kuhler auf. Dcr Motcr’rdgcr war ccrart ausgcbildct, daft fast alle flussigkeits – und luflgckuhltc Motore dhnlichei Leisturg eingebaut werden kornten. Die Treibstoffbehalter und aoch dcr Schmicrstoff waren in eirem besonderen Schutzraom unterhalb dcs Fuhrcr – sitzes unfergebradr. Die Behalter konnten noch Enf – tcrnuig von nur dre. Bolzen nach unten aus dem Rumptbooen ausgebaut werden. Das Troowerk zeigte cincn ahnlichen Aufbau wie die Rumpfkonstruktion. Als Bo us toff e fur Holme und R ppen kam in der Haupt – sache <iefern und Sperrholz zjr Verwendung, wobe die Beschlage aus Stahlblech gefertigt wurden. Das gesamte Traqwer< erhielt eine Leinerbespannung. Die TrciqRdchen wjrden gelenkiq an Ba dachin bzw. an der Rumpfunterkante angusch assail, auBen durch einen N-Stiel miteinander vorbunden und durcl drei Streben auf jeder Seite mil dsn SHiwimmergestell abejestutzt. Das Scbwirnmeigestell geharte 7iim sta – tisenen Verb and des Tiagweiks. Reid* Tlochen waren an den aulieren Enden mil Querrjdern nusgerustet, die als Hydronalium-Konstruktion herqestellt mit StoF bespannt waren. In gleirher BaLW’eise waren Flosscn und Ruder hergeslellt, deren Be;ch! cqe wiederjm aus Stahl gefertigt wurden. Das durchlaufcnde Ftohcn Icitv/erk eihie » eine N-Abstutzunq zum Rumpf bin. Die Canzmefallsclv. vimmer v/aren einstufiq und besaften cincn gekieltsn Boden. Jeder Schwimmsr war mit einem oufziehbaren Wasserruder ausgerustel-, die uber die KnOppelsteuerunq von Piloten aus betetigt wurden.

HEINKEL HE 60 B-2 Katapultstartfahiger See-Aufklarer

Besot zung: 2 Mann

Triebwerk: ‘ x BMW VI, 6.0 ZU: Getriebe 1,67 : 1

Stcrtleisfunq in 3 n Fohe bei 1650 U/min:

66C PS

NenrJeistvnq in 0 m Hohe bei 1650 U/min:

660 PS

Scez. Kraftstcffverbrauch:

240 q PSh

Fcstc Holzluftschraube, 3,1 m Du’chmesser

Spannv/eite, oben:

13,5 rn

Spannweite, unten:

12,4 m

Lcinqe;

11,5 m

Hohe:

5,3 m

F ugeltlache:

56 m7

F dchenbclcstung:

60,3 kg. rr/

Lcisturgsbelastung:

5.14 kg/PS

Schwimmerwerk: Zweischwimmerwerk zur untcrer

Flaclic urid zum Rumpf hin abgestrebt.

Leerqewicht:

2<10 kg

RCstgewicht:

2 730 kg

Zus. Ausriislung:

323 kg

Besalzung:

183 kg

KraflstolF:

39C kq

Scbrnieisloff •

35 kg

Munition:

65 kq

Fluggewicht:

3′-0G kq

Hochstgeschwindiykeit in

H – 0m

240 km/h

H 1 OCO m

235 krri/h

H 2 C00 m

220 km. h

Re segeschwindigkeit in

H = 0 m

215 km-h

(bei 90% Vo lie і stung і

II = 1 000m

210 km h

H = 2 C00 m

195 km’h

Landegeschwindigkeit:

9C km/h

Stcigzeit auf:

H = 1 OCO m

3,2 nin

H = 2 000m

8,2 miri

Vollqasreichwei*e in

H = 0m

620 km

H = 1 OCO m

6/0 km

H = 2 000m

720 km

Keisereirhwe te in

H – 0m

720 km

(bei 90 % Volleistungi

H – 1 000m

770 km

H = 2 C00 m

325 km

Optime le Reichweite:

945 km

Dienstqipfelhohe:

5 000 n

Bewaffnung: 1 x MG 15 in Drchkranz

HEINKEL HE 60

 

HEINKEL HE 60

Vei»u’.b*rn jsIhi Н( ini ft I lift і’О В-Л nit DC М3 A

 

Uieso Musler warer kolcputa’Ci’lfOhig me crriicltcn c-sl-

 

Version fuі <Jen Einsu’d von Schiffcn ous w. irde dirsk: von der i olr. Holzlutachft. iube.

 

Подпись: 2 О

HEINKEL HE 60HEINKEL HE 60HEINKEL HE 60

HEINKEL HE 60HEINKEL HE 60HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

HEINKEL HE 112 B-1

HEINKEL HE 112 B-1

Jagdflugzeug

HEINKEL HE 112 B-1

Jagdflugzeug

Besatzung: 1

Triebwerk: Junkers JUMO 210 G

Getriebe:

1.59:1

Startleistjng bo 2750 U/min.-

700 PS

Ncnnlcistung bci 2750 U/min in

0 m Hohe:

700 PS

Ncnnlcisiung bei 27CO U/min in

4700 m Hdhc:

675 PS

Vo Idruckhons:

1C0C m

Scezifischer KioftstofFveibiojdT:

217 gr/PS h

Luffschraube: m Fluce kontinuierlidi vers*ellbarc

VDM-Metall-Luftschrcubc

Du’chmcsscr:

3,1 m

Spanrwsitc:

9,1 m

Lange:

9,3 n

Hohe: mit lairender Luffschraube

3,8 m

Flugclflacho:

17,0 rr.7

Flachcnbclastung:

132 kg/m7

Leistungsbeiastung:

3,21 kg/PS

Leergowicht:

1620 l<g

zcsclz iche Ausrustung:

283 kg

Rustgewicht:

1843 kq

Bcsalzung:

КгаГМоґП

100 kq 23*0 kg

SchmiersiofT:

20 kg

Zulndurg: Munition

52 kg

F uggcvvicht:

2250 kq

Hdchstgeschwindigkeit ir

0 m Hohe:

<30 km/h

4700 rr Hohe:

510 km/h

6000 m Hohe:

485 km/h

RciscgcscFwindigkoit ir

0 m Flohfi:

380 km/h

bci 70% Stcrtlcistung

10C0 m Hohe:

430 km/h

6000 m Ftohe:

395 km/h

Landsgesdnwirdigkeit:

135 km/h

Oplirralu Roichwoile bci Vmox ‘n

4000 ir Ftohe:

760 km

Optirralu Reichwcile bci Vr in

4000 n – Ftohe:

1003 km

Oetimcle Reichweile:

1 150 km

Steigzeif auf

1000 m Hoho:

1.3 min

2000 n – Hohe:

2,6 min

6000 m Hohe.

9,5 min

Gipfelhoho:

9500 m

Rollsfrecke beini Start:

300 m

Starlsliecke bis 15 m Hohe;

570 m

Landeslrecke aus 5 m Hohe:

500 m

Bewaffnung: 2 x MG 17 starr im Rumpf ncch vorr gcrichtct

2 У MG FF stau n de> Посію nacb

vorn gericnlet

HEINKEL HE 112 B-1

Erst* Bojslucie fui die He ІІІ В-Sene. die He IZ V/ nil neuenn Jcngen" R-jnpf иiks verbewerlef Kebirie. D e He < V/ «vvrde ielwoise nodi ctfeii

geflosen, d*’ Pilots іг i*do<b «pdier durch vine ScTiebelici. be v«»sch osten.

HEINKEL HE 112 B-1

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HEINKEL HE 112 B-1

HEINKEL-FLUGZEUGTYPEN

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Irr Johr 1931 engogierto Ernst Heinkel die BrJJder Sieg;ried und Walter Gunter als Leiter des P-ojeklbii – ros. Zuscmmen mit dem Koristrjktiorischef <trl Schwdrzler, der schen seit Anfcng der zwanziger Johre bei

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Der Sport-Zweisitzer He 64 war die schnellste Moschino dos Furopn-Rundflugs 1932 (im BilcJ mit Elly Beinhorn).

 

1

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Die He /0 war das schnellste Verkehrsflugzeug der Welt und wurde von der Lufthansa auf ihren Blitzstrerken eingeselzl.

 

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Das Schnellverkehrsflugzeug He 11 1 gehdrto Mittc drir dreifliger Julue xur Flolte der Lufthansa.

 

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Als Sccnot Flugzeug und Torpedo-Maschine wurde die vielseitige Ho 1 1 5 eingesetxt.

 

Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Mit dom Jagdflugzeug He 100 stieB Heinkel bis an die technischen Gronzon des Prapeller-Antriebs vor.

 

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Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen

Entwicklung von HochgeschwindigkeitsflugzeugenDor boruhmte Flieger Ernst Udot (BildmiHt; ntrben Ernst Heinkell holle ini Sommer 1938 mit 624,73 km/h den Cesthwindigkeitsrekord uberdie 100-km-Strcckc (obon).

In cincr cigcnhondigen Karikotur hielt Ernst Udet diesen Rekcrdflug fest. Die Zeichnung ceutet auch die neuartige Oberflachenkuh – lung der He 100 an (links).

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Heinkel arbeitete, b Iden sie dcs »Dre gestirn*. wie E’nst Heinkel dieses Team nannte. E no neuo Epochc in der Entwicklurg von Schnellflugzeugen fur /ivi© und militfirische Zwec<o kundigte sich cn.

Die erslen Erfolge zeigren sich schor 1932, a s cie Spcrtzweisitzer He 64 wdhrend des Europorundflugs uber 7500 km die schnellste Zeit erzielten. Eine weiterc Hugsporll chc Loistung golonc dcr Fliegerin Elly Beinhorn, die 1933 mit dem Einsitzor Ho 71 qucr curcn cen ganzer afrikariischen Kontnenf Ibg.

Wahrend *cr die neue luftwoffe zunachst nach Doppeldecke’-Maschinen, der A. if к o’er He 45 urd das Jcgdflugzeug He 51.. gebaul wurden, ging mil dor Ho 70 cin Hochleisrungs-Passagierflugzeuy iri cie Erpro – bung, dos zu cincm der wichtigsten Meilersteine der Luftfahrlgescnchl© werder so lie. Ir Konkurrenz zur Lockheed »Orion« im Ajftrog der I ufthrr so entwickelt, orroic. hle d ess Masohire. bei der die letzten aero – dynamisoron Erkcnnnissc angowandi WLrden. e ne Hocfstgeschwndigkeit von 377 km/h. Al$ eines do’ cr – s’en Flugzeuge der Welt war d e He 70 nil eiriem Einz yhfahrwerk a..sgarusle. Mil ihrer Cbedegenen Ae’o – dynamik war diose Verknhrsirosrhins sogsr erheblich scnnellerals die dama s ublichen Jagd;lugzeugc. Dio Lufthansa setz*s die He 7C ab 1934 ouf iEren »Blitzslrecken« im Europa-VerkeEr ©in.

1935 folye in Ohnlichyr Aus egung die zwoimolorige Ho 1 1 1.5ie wurce zunochst als Verke’-rsflugzeug bci der Lufthansa verwendet, spdter dann bis Krieysende a s Standardbomber m l las* 8000 Exomplarcn m Grobsedenoaj fur die Lu~waffe produziert.

Zu den erfolg’eichsten I Isinkel-F ugze. gen dieser Zeit gehcrteabe-ouch das See-Mehrzwerkflugzeug He 1 15. modern 1938 acht Weltrekorde erf logon warder korntcn. Nur in garingen St jckzahlen wurden des Jcgcflugzfiug Ho 11 2 unc der ST_rzkanc:bcmber He 113 gebaut. Das gan/e <6wien des Heinkel-Toams zeigle sic" aber in der fcntwickljng des Jagdflugzeugs He I CO. Mil cinar perfekten aercdynamischen Linien – fufn. ng und oinor v/idarsrandsormcn, nojcrtigcn Oborf achenkuhlung sfard dieser Тур ач der Spil/e ces iccEnologischer Fcrtschritts. Ernst Ude – errechte daniit im Sonnier 1938 die Rakordgeschwindigkei* von 634,73 km/h, und i-n Mdrz 1939 hollo На-‘s Diolerle mil 746,6 km/h erstmcls den aosoluten GescEwindig- koils Wo rrckord ncch Deursch ard. Die Ljftwaffe konrte sic – jedoch nicfil zur BescEaffung dieses Typs err – schl eOen. Eiriyy Exemplary wurden cn die Sowjeiunion gdiolori, wo sie die [ntwicklung neuer sow etische – Jagcllugzeuge rrcifigeblich beeinfljbten.

Zu den unte’nehmerischen Leistu’gcn Ernst Hcinkos gc’dron abor ouch modemsre ndustreanlogen. Sowclil im Wer< Marienehe a s aucr ir Work Oranienbu’g wurden nicht nur ratione! e Produktionsanlogen geschaffer, sondern ouch vorbilolich© soziale Finrichtungen mil Wohnsiedlungan, Span und Knopponla – gen jnd mil landwirischaftlichen Botriebcn.