LUFTFAHRT-PIONIER ERNST HEINKEL

l-i-er der groften Unternenmer jnd Picniere der Luftfahrtindustrie wor Professor Dr. D’. Ernst Heinkel. Er wurdc am 24. Jaruar 1888 in Grunbach, Remstal, in WOrrtemberg, geboren.

Auc-i wemi der Name Heinkel aus de-Welt der Luftfahrtindustrie vsrschwundon ist, bieiben seine groOen Leistungen ein wichtiger Bes-andteil der ceutschen and inicmationolon Luftfahrtgesch elite. Er hot mit coo – chemachenden Innovationen viele Meilensto nc im Flugzeugbcugesetzt, die nodi liejic der Grand agen der modernen Luftfanrttechnologie gehoren.

Den Ans‘o6 zu seiner Leidenschaft fur den Flugzeugbau erHelt ds- junge Masch n9nbn1.st1.denr Ernst НеігкеІ durch die Brondko*e strophe des Zeppelin-Luftscfiffs LZ 4 am 5. August 1908 bei Cchterdingen. Fr verschrieb sich aber dem Prinz p ^schwerer als li. ft« urd haute 1911 sen erstes Flugzeug, circn Doppel – dec<er nach Farman’schem Vorbild. Trorz ones Absturzes, bei dem в’ schwere Ver ©tzungen erlitt, verfolgte Ernst Heinke seiner ehgeschlagenen Weg urd wurde noch im so ben John Kcrstrukteur bei der Firma LVG in Berlir-Johcnnisthol.

Erste Erfolge im Flugzeugbau

Scfio-i ein Jcjhr spotor v/cc-’se te Ernst I leinkel zu de’- ebenfalls in Johonnisthol а^аБздег. Albatros-Flug- zeugwerken und wurde dart m Jum 1913 Chefkons’ruktcjr. Mit einen Albatros-Eiridecker gewann der be – ruhnte Flieger Helmi. rh Hirth don Bocensee-Wet-oewerb 1913, und Ernst Heinkel erhie t clofOr den 1. Kon­st "ukliorsoreis.

Ab Mai 1914 orheitete Ernst Hoirkol ols Chcfkorstruktetr und Techn scher Director Ьзі den Hansa-Bran- cenburg schen Flugzeugwerken in Bries’ an der Havel. Lnler seiror Leitung entstcinden viele. agd-, Bomhen – und Torpedoflugzeuge fur die deutsche Marine. Ir Osterreicb wurcen Honso-Brordonburg Maschinen in grofierStuekzohl fur diedsterreichisch-ungarische Marine nachgeoaut. 1918 er’-ielt Ernst Heinkel das Eiser – ne Kreuz fur Verd ensre irrt Seeflug/euybou.

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