Baujahr 1916

 

Fokker M.19

Sie basierte auf der Modifikation der M.17Z (D. II). Anstelle des dort verwendeten 100 PS Oberursel Umlaufmotors wurde bier der 160 PS liefernde, doppelreihige Oberursel Ur. Ill verwendet. Die Motoraufnahme und zahlreiche Rumpfdetails emsprachen der E. PV, sogar das Design der Motorhaube wurde ubernommen.

Der Tragfliigelaufbau war weitgehend identisch mit denen der M.17 und M.18.

 

Bekannte techmsche Daren:

 

Bezeichnung:

Miliiarbezeichnung

Firmenbezeichnung

Anordnung der Fliichen: Anzahl der Flachen Anzahl der Stiele Staffelung Anstellwinkel Schraglagensteuerung

 

: D. III : M.19

 

: 2 : 2 :ja : 5°

: Querruder und Verwindung

 

Triebwerk:

Motorleistung

Motorgewicht

Benzintank

Oltank

Hersteller

 

160 PS 190 kg 1141 fall

161

Oberursel

 

Abnahme Gewichte:

 

Baujahr 1916Baujahr 1916

Baujahr 1916

Leergewicht

Pilotengewicht

Bewaffnung

Vollgewicht

Spezifisches:

Sitzzahl

Art der Bewaffnung Tragende Flache rn Spez. Belastung kg/m~ Verhaltnis kg/PS Geschwindigkeit

Steigzeiten:

1000m

2000m

3000m

4000m

Abmessungen:

Lange

Breite

Hohe

 

452 kg 90 kg 70 kg 710 kg

 

1

2 MG 20 35,5 4,43

160 km/h

 

3 Min. 7 Min. 12 Min. 20 Min.

 

6.300 mm 9.050 mm

2.300 mm

 

Baujahr 1916

Baujahr 1916

Baujahr 1916

Fokker M.21

In einigen Veroffentlichungen wird falschlicherweise der Prototvp der M.22 als M.21 bezeichnet. Das dem nicht so sein kann leitet sich aus den Fokker-Typenlisten eindeutig ab. Dort wird als Triebwerk der M.21 der 160 PS Starke Mercedes Motor angegeben. Der Prototvp der M.22 hingegen besafl den 100 PS Oberursel als Antriebsagregat. Hoffentlich ist dieser Irrtum nun aus der Welt geschafft.

Moglicherweise wurde von Herrn Fokker eine schnelle Modifikation der M.18 als M.20 betitelt, aber eine derartige Maschine findet sich in der Tvpenliste nicht. Der Grand hierfiir konnten Probleme mit dieser Maschine sein die wahrend der Abnahmeuntersuchung in Adlershof auftauchten. Wie im Text erwahnt verwendete Anthony Fokker fur dieses Flugzeug Materialien von aufierst schlechter Quahtat, und die Konstraktion erwies sich als viel zu schwach. Daram iiberschritt dieses Flugzeug vermutlich nie die Erprobungsphase. Nach zahlreichen Anderangen ging dann wohl aus der vermeintlichen M.20 die M.21 hervor die kurze Zeit darauf als D. IV in Serie ging.

Abgesehen von einigen strakturellen Verstarkungen war der Aufbau der M.21 identisch mit dem der M.18. Allerdings wurde ihr Rumpf um 60cm verlangert und die Oberfliigel bekamen Querrader.

Baujahr 1916Bekannte technische Daten: Bezeichnung:

Militarbezeichnung : D. IV

Firmenbezeichnung : M.21

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